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22. März 2016

Die "Blogpause" wird zur "Blogteilzeit" :)

Wie ihr ja wisst, habe ich das Bloggen derzeit ein wenig minimiert.
Zum einen, weil ich einfach im Augenblick ein sehr arbeitsreiches Privatleben habe, zum anderen aber auch, weil es einfach mal Zeit für eine Blogpause war.
Die Gründe sind vielseitig, ihr wisst ja, wie sehr mir beispielsweise der Wandel der Bloggerwelt zu schaffen macht und ich musste erst einmal für mich entscheiden, ob ich noch Teil dieser Welt sein möchte.
Hier bin ich bereits zu einem Ergebnis gekommen ;) denn, wie ihr seht, gibt es das Cinema immer noch.
Ein weiterer Grund war, dass ich einfach wieder ein paar "Wörter finden" musste:)
Keine Sorge, es hat mir nicht die Sprache verschlagen, aber ich habe über meine Rezensionen nachgedacht. Ihr wisst, ich habe in meinen Rezensionen immer mehr Wert auf das Lesegefühl als auf die Beschreibung des Schreibstils o.ä. gelegt. In manchen Augen ist das wohl keine "professionelle Rezension" habe ich mir sagen lassen und darüber nachgedacht, ob ich meinen Stil ändern möchte.... zur Info: Will ich nicht :)
Es bleibt alles beim alten und wer gerne ausschweifende Ausführungen über Schreibstil o.ä lesen möchte, der schaut besser bei anderen Blogs vorbei. Im Cinema werde ich euch weiterhin darüber berichten, wie ich einen Roman empfunden habe, was er in mir ausgelöst hat und ganz einfach, wie er mir gefallen hat.

Auch wenn die Blogpause nun einer "Blogteilzeit" gewichen ist, wird es dennoch weiterhin deutlich weniger Rezensionen geben als das noch vor einigen Monaten der Fall war.
Ich habe in meiner Blogpause wieder sehr zu schätzen gelernt, wie schön es ist, auch mal einen Roman "ohne Stift und Papier" zu lesen. Ganz ehrlich, es hat ganz schön lange gedauert bis ich mir wieder abgewöhnt habe, während des Lesens gleich die passenden Worte für die Rezension zu überlegen *gg*

Dafür wird es aber wieder den ein oder anderen "Was mich beschäftigt-Post" geben. 

Nicht rezensierte aber gelesene Bücher werde ich euch weiterhin als "kleine Lesezeichen" präsentieren, damit ihr seht, was ich derzeit so lese und zumindest einen kleinen Eindruck meiner Meinung dazu bekommt.

Zudem habe ich noch die ein oder andere Idee, bei der ich jedoch noch nicht weiß ob und wie ich sie umsetzten werde. Mal abwarten.

Außerdem werde ich in nächster Zeit mal öfter nach eurer Meinung fragen...
Mir ist aufgefallen, dass sich diese "Meinungsfragen" immer mehr auf Facebook verlagert haben und das finde ich irgendwie schade. Wundert euch also nicht, wenn in nächster Zeit der Titel eines Blogposts immer mal wieder lautet: Wie steht ihr eigentlich zu ....?

Tja, das war es für heute eigentlich schon... aber ich dachte, es wird mal wieder Zeit für eine kleine Info :)

Wir lesen uns also

Bis bald


eure Nicole



Kommentare:

  1. Ich find es schön, dass du dir nix aufdiktieren lässt und den Blog so führst, wie es zu dir passt. Dafür ist man ja Blogger und kein professioneller Kritiker oder was weiß ich. :D

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  2. <3
    Genauso soll es sein: dein Blog, deine Regeln! :-*

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  3. Genau deswegen ist doch dein Blog so einzigartig <3 Mach bitte so weiter wie bisher, egal was anderes sagen .drück-dich.

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  4. Ich frage mich gerade wer festlegt was eine "professionelle Rezension" ist? Es ist ein subjektiver Leseeindruck und den kann doch bitte jeder schreiben wie er mag?
    Ich mag z.B. diese ellenlangen Rezensionen so gar nicht und überfliege die höchstens. Am liebsten kurz und knackig und gern "wie dem Blogger der Schnabel gewachsen ist" ;-)
    Und überhaupt: Dein Blog, Deine Regeln (wie ja schon von bookwives erwähnt) und wem das nicht paßt kann ja wegbleiben! ;-p

    Liebe Grüße
    Kerstin

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  5. Huhu!

    Ich schreibe meine Rezensionen gerne so, dass ich erstmal alles queerbeet runterschreibe, was mir auf der Seele brennt, dann aber auch noch eine Liste von Kriterien durchgehe (wie z.B. Schreibstil, Originalität oder Spannungsaufbau), die ich in jeder Rezi auf jeden Fall zumindest ansprechen möchte. Mir hilft das einfach, und oft bringt es mich auch dazu, das Buch mal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Am Schluss versuche ich noch, das alles in eine halbwegs vernünftige Reihenfolge zu bringen.

    Aber: das ist meine Methode, die für mich persönlich gut funktioniert, und ich bin nicht vermessen genug, sie als die einzig richtige Methode zu betrachten! Ich finde es total ok und legitim, eine Rezension mehr von dem Standpunkt aus zu schreiben, welche Gefühle ein Buch auslöst. Für mich ist bei einer Rezension vor allem wichtig, dass der Rezensent mir nicht einfach nur sagt: "Das Buch war gut!" oder "Das Buch war schlecht!", sondern das in irgendeiner Form nachvollziehbar macht.

    LG,
    Mikka

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  6. Kann mich nur anschließen, dein Blog, deine Regeln :). Und wenn du mal ein Buch nicht rezensieren willst - so what. Ist ja ganz deine Entscheidung (wenn's nicht grad ein Rezi-Exemplar ist). Und diesen Ausdruck Professionalisierung kann ich auch schon nicht mehr hören ... Wer entscheidet denn, was professionell ist und was nicht? Das ist so eine sinnlose Diskussion, weil sie genau zu nichts führt. Im Literaturbereich wird nie so viel Geld da sein wie im Mode- oder Lifestyle-Bereich, ich hab da erst vor kurzem eine Doku gesehen, wo konkrete Zahlen genannt wurden - und da werden wir BuchliebhaberInnen nie mithalten können.

    Liebe Grüße
    Marie

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