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17. Oktober 2015

REZENSION // Was die Spiegel wissen - Maggie Stiefvater



Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
Verlag: Loewe (21. September 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3785583303
ISBN-13: 978-3785583302
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
Originaltitel: Blue Lily, Lily Blue


Es wird Hebst in Henrietta. Blue und die vier Raven Boys suchen noch immer nach dem Grab des walisischen Königs Glendower. Fast glauben sie sich am Ziel, als Adam eine beunruhigende Vision hat: Im magischen Wald Cabeswater gibt es drei Schlafende. Einer von ihnen darf unter gar keinen Umständen geweckt werden. Die Frage ist allerdings, welcher es ist und was geschieht, wenn er trotz aller Vorsicht aufwachen sollte. Währenddessen hat Blue ganz andere Sorgen: Ihre Mutter ist verschwunden und außer einer mysteriösen Nachricht gibt es keine Spur von ihr. Und dann sind da noch Blues Gefühle für Gansey, gegen die sie vergeblich anzukämpfen versucht. Denn ein Kuss von ihr könnte seinen Tod bedeuten. Eine mysteriöse Prophezeiung, uralte Geheimnisse und eine Liebe, die gefährlich ist: Maggie Stiefvater zieht auch im dritten Band der fantastischen Buchreihe um Blue und die Raven Boys alle Register ihrer Erzählkunst und hinterlässt den Leser in atemlosem Warten auf das große Finale. „Was die Spiegel wissen“ ist der dritte von vier Bänden.





Nachdem mich der 2. Band etwas unbefriedigt zurück ließ, war ich nun natürlich Feuer und Flamme zu erfahren, wie es mit den Raven Boys weiter gehen würde. 
Ich lese die Bücher von Maggie Stiefvater recht gerne, auch wenn ich nicht zu den Hardcore Fans gehöre. Ihre Geschichten sind immer sehr spannend und fantasievoll und es macht einfach Spaß, in ihre Welten einzutauchen. Obschon ich kein großer Fan von Romanen bin, in denen aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird, passt dieser Erzählstil zu Maggie Stiefvaters Geschichten und stört mich auch in diesem Teil in keiner Weise.
Die Figuren sind umfangreich beschrieben und auch hier hat die Autorin sich viel Mühe gegeben, jeder einen einzigartigen Charakter zu geben. Neue Figuren lernt man schnell kennen und entdeckt an den bereits bekannten immer neue Facetten und eine tolle Weiterentwicklung der Charaktere.
Der Schreibstil ist angenehm lesbar und doch sollte man den Roman nicht einfach nur "überfliegen". Die Geschichte verdient es einfach, die volle Aufmerksamkeit des Lesers zu bekommen.
Hin und wieder war auch ich versucht, mich einige Seiten weiter zu wünschen. Diese kleinen Längen konnte ich jedoch halbwegs verschmerzen denn insgesamt ist die Geschichte wirklich spannend.
Noch immer bleiben einige Fragen offen, aber die Autorin braucht ja auch noch Stoff für den letzten Teil der Reihe. Somit bin ich gespannt, was uns im Abschlußband erwarten wird. 
 



Maggie Stiefvater führt in "Was die Spiegel wissen" die Geschichte um
Blue und die vier Raven Boys gekonnt weiter. Auch wenn ich Kritik an manchen Stellen des Buches üben musste weil sie mir einfach zu langatmig waren und immer noch einige Fragen offen blieben war es schön, nach Henrietta zurück zu kehren.
Ich bin gespannt, wie die Geschichte im finalen Teil enden wird. 






©Nicole Huppertz (the-cinema-in-my-head.blogspot.de)



Von mir gibt es


4 von 5 Bookystars 






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