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28. Juli 2012

MEINE MEINUNG // Zwölf Wasser - E. L. Greiff


ZWÖLF WASSER - E. L. Greiff





Taschenbuch: 608 Seiten
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. August 2012)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3423249145
ISBN-13: 978-3423249140



Wasserstände sinken, Quellen versiegen. Noch ist die Bedrohung des Kontinents kaum spürbar, die Völker leben in Frieden. Aber die dunklen Vorzeichen einer Katastrophe, weit grausamer als eine weltweite Dürre, häufen sich. Denn die Quellen spenden mehr als nur Wasser ...
Die Undae, eine Gemeinschaft von Frauen, die dem Wasser verbunden sind und darin lesen können, brechen ihr jahrhundertelanges Schweigen und warnen die Menschen. Drei von ihnen machen sich auf den langen Weg zu den zwölf Quellen mit dem Ziel, die Katastrophe vom Kontinent abzuwenden. Sie gehen nicht allein. Ein Schwertkämpfer, der sich gegen seine Bestimmung wehrt, ein junger Hirte auf der Suche nach Rache und sein Falke begleiten sie. Aber wie soll man eine ganze Welt retten, wenn es unmöglich scheint, sich selbst zu retten?


Wo fange ich an um meinen Leseeindruck zu diesem Roman kund zu tun? Vorab möchte ich erwähnen, dass dieser Roman irgendwie nicht so ganz mein Fall war und ich dem entsprechend nicht unbedingt prädestiniert bin, euch zu diesem Buch zu raten... oder abzuraten...
Sehr das ganze also bitte nicht als Wertung des Romans sondern wirklich nur als mein ganz persönlicher Eindruck. In diesem Falle werde ich auch auf auf eine abschließende Sternevergabe verzichten da dies dem Buch einfach nicht gerecht werden würde.
Der Roman ist in 5 Teile unterteilt, die wiederum in einzelne Kapitel.
In unterschiedlichen Erzählsträngen wird hier eine Geschichte erzählt, die erst zum Ende hin zu einer einzigen zusammen führt.

Die Geschichte ist sehr schön und man durchlebt die unterschiedlichsten Emotionen.Ein Fantasyroman im klassischen Sinne der durchaus fesselt und mir sehr viel Spannung aufwarten kann. Einer Spannung, die sich durch den gesamten Roman zieht und durch viele Wendungen innerhalb der Geschichte lebt.
E. L. Greiff beschreibt sehr bildlich und detailliert und es fällt nicht schwer, sich die Handlungsorte und Personen vorzustellen. Man merkt, wieviel Mühe daran verwendet wurde, diese fantastische Welt und ihre Bewohner zu beschreiben. Zu Beginn wirkt es ein wenig erschlagend doch man zieht sehr schnell seinen Nutzen daraus. Alle Figuren haben sehr viel Charakter und Tiefe und gefielen mir durchweg sehr gut. Wie schon geschrieben hat mir die Story wirklich gut gefallen.... aber....  für meinen Geschmack war sich doch recht langatmig und gewaltig. Dies wird sicher auch von einem High-Fantasy Roman erwartet und Leser, die dieses Genre lieben werden ganz sicher gefallen an diesem Debüt haben. Mein Genre ist es nicht und so hatte ich doch etwas Mühe, bis zum Ende durch zu halten....


Wie schon zu Beginn angekündigt gibt es also diesmal keine Bewertung da der Roman einfach nicht in mein Beuteschema fällt und damit sicher schlechter bewertet würde als er es verdient hat....


1 Kommentar:

  1. Du bist also auch kein High-Fantasy-Leser? (ich schaue so etwas lieber *g*)
    Irgendwie habe ich auch eine innere Ablehnung dagegen, kann dich also gut verstehen :-)
    Aber trotz allem fand ich das Buch richtig, richtig gut (es ist so dermaßen gut durchdacht... und es klingt so gut, wenn die "Hoffnung versiegt".
    Wie immer schön beschrieben, auch wenn es nicht DEIN Genre ist :-)
    glg
    Steffi

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