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7. April 2012

Frohe Ostern euch allen ...

Hallöchen ihr Lieben, heute gibt es nur einen kurzen Post :). Ich bin in den Vorbereitungen für unseren alljährlichen Osterbrunch bei dem die ganze Familie morgen zusammen kommt. Ich freue mich riesig daraus, aber es ist doch auch wieder mal ein wenig Stress. Aber, was macht man nicht alles für die liebe Familie.

Ich hoffe, das Wetter spielt zumindest soweit mit, dass die Kids im Garten die ostereier suchen können und sich vielleicht auch noch ein bisschen draußen vergnügen können.

Naja, wir werden sehen... wie sagt der Rheinländer so schön.... " et kütt wie et kütt ".

Dabei fällt mir übrigens ein, kennt ihr eigentlich das Rheinische Grundgesetz ??? NEIN ???

Na dann sollte ich euch das wohl mal zeigen. Passt zwar nicht zu Ostern aber egal :)

DAS RHEINISCHE GRUNDGESETZ

§ 1 et es, wie et es.

es ist, wie es ist ( manches kann man einfach nicht ändern, es zu versuchen würde nur unnötige Kräfte verschwenden)

§ 2 mäht nix!

Macht nichts (Ein Rheinländer ist von Natur aus tolerant. Läuft was schief , machts ihm nichts aus, denn dann ist es vom Himmel gewollt.)

§ 3 et kütt, wie et kütt!

Es kommt ja alles, wie es kommen soll! ( Rheinlander nehmen das Leben so wie es kommt).

§ 4 et hät noch immer jot jejange.

Es ist bisher immer alles gut gegangen (Ein echter Rheinländer ist Optimist! Und wenn mal nicht, dann tritt automatisch § 3 in Kraft!)

§ 5 wat fott es, es fott.

Was weg ist, ist weg ( der Rheinländer trauert keinen dingen oder alten Freundschaften hinterher.)

§ 6 jede jeck es anders.

jeder Mensch ist anders! ( Ein Rheinländer nimmt seine Mitmenschen so, wie sie sind, er ist sehr tolerant)

§ 7 wat soll dä quatsch?

kleinere Streitereien räumt der Rheinländer mit den Worten "was soll der Unsinn?" aus dem Wege. Er ist schon von seinem Gemüt her sehr leicht versöhnlich.

§ 8 hammer immer esu jemaat!

Haben wir immer so gemacht (Neuerungen oder gar Reformen begegnen Rheinlander mit großer Skepsis!)



§ 9 drink doch ene met!

Trink doch einen mit ( Rheinländer knüpfen schnell Freundschaften, besonders in der Kneipe. Gerne geben sie an der Theke einem Fremden auch ungefragt ein Kölsch aus. Fremd bleibt man im Rheinland nicht lange alleine)

§ 10 hammer nit, bruche mer nit, - fott domet!

das haben wir nicht, das brauchen wir nicht, - weg damit!
ja, wir sind schon sehr konservativ :)


So, in diesem Sinne wünsche ich euch tolle Ostertage !!!

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