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8. August 2011

REZENSION // Meine Wildnis von Peter Rock

Kurzbeschreibung
Ein dreizehnjähriges Mädchen lebt mit seinem Vater in einem riesigen Naturschutzgebiet im Westen der USA. Caroline kennt alle Geheimnisse des Waldes, vor allem aber weiß sie, wie man sich in der Wildnis verbirgt. Denn niemand darf ihr und ihrem Vater auf die Spur kommen. Erst als ein Jogger ihre Behausung entdeckt, verändert sich ihr Leben: Sie ergreifen die Flucht. In einer Welt, die nicht die ihre ist, muss sich Caroline neu bewähren. Und schon bald geht es für sie um Leben oder Tod. Die Ereignisse, die Peter Rock seine einzigartige Heldin mit ihrer erstaunlich aufrichtigen und warmen Stimme schildern lässt, beruhen auf einer wahren Begebenheit. Meine Wildnis erzählt von Überleben und Hoffnung und entführt uns an die Ränder der Gesellschaft.

Mit meinen Worten
Durch einen Zeitungsartikel wurde der Autor, Peter Rock, auf diese Geschichte aufmerksam.
Der Roman ist aus Sicht der, zu Beginn des Romans, 13 jährigen Caroline geschrieben.
Caroline lebt mit ihrem 53 Jahre alten Vater im Stadtwald von Portland.
Sie leben von selbst angebautem Gemüse, essbarem aus dem Wald und mit der 200 Dollar Invalidenrente den Carolines Vater von der Regierung als Vietnamveteran bekommt, wird einmal im Monat das nötigste im Supermarkt gekauft.
Der Vater unterrichtet Caroline sowohl in rechnen, schreiben lesen etc. bringt ihr aber auch bei, wie „unsichtbar“ im Wald zu leben. Er versucht, auch unter diesen besonderen Umständen, seiner Tochter eine gute Bildung und ein gutes Leben zu bieten und grenzt sich deutlich von den anderen "Obdachlosen" im Wald ab
Von Albträumen verfolgt ist er sehr vorsichtig und scheut andere Menschen.
Eines Tages werden die beiden im Wald von der Polizei aufgespürt und nach einigen „Verhören“ zu einer Pferderanch gebracht, auf der sie sich um die Tiere und den Garten kümmern und ein neues Zuhause finden sollen…
Doch Vater und Tochter halten es in dieser Welt nicht lange aus und verschwinden erneut…
Mehr möchte ich hier nicht schreiben um das Ende nicht zu verraten.

Meine Meinung
Eigentlich ist dieser Roman nicht aus dem Genre dass ich normalerweise lese. Der Klappentext hörte sich aber interessant an. Dennoch war ich skeptisch, ob dieses Buch mich interessieren oder sogar fesseln könnte.Zu Beginn hatte ich ein paar Schwierigkeiten in die Geschichte rein zu finden… nach kurzer Zeit aber war ich aber mitten drin in dieser außergewöhnlichen Geschichte. Was genau mich so gefesselt hat kann ich gar nicht wirklich sagen… einerseits war es sicher die Story vermischt mit der Tatsache, dass diese Geschichte auf eine wahren Begebenheit beruht… das hatte ich irgendwie immer im Kopf. Auch wenn die schreibweise mit den Worten einer 13-jährigen zunächst etwas ungewohnt war so muss ich im nachhinein sagen, dass auch das seinen Teil dazu beigetragen hat, diese Buch so “anders“ zu machen. Vielleicht war es aber auch das Erstaunen… wie kann so was möglich sein...

Was es auch war, am besten ihr macht euch selber ein Bild davon. Ein lesenswertes und interessantes Buch

Von mir bekommt dieses Buch

3 von 5 Bookystars

Mein Dank geht an den
 
für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars

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